Praktischer Helfer

Manche Dinge sind für uns schon aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Waschmaschinen, Wäschetrockner und Co sind wichtige Bestandteile unseres alltäglichen Lebens, oft mindestens einmal täglich in Gebrauch und wenn sie dann kaputt gehen, merken wir erst, wie sehr wir auf diese Geräte angewiesen sind. Wenn man die Wäsche dann nicht waschen kann, fällt schnell auf, wie viel Schmutzwäsche wir produzieren und wie schnell die kleinen Wäschetonnen im Haus überquellen.

Hier bieten sich Wäschesammelschränke an. Diese werden schon seit langem in zahlreichen Firmen, Kinderheimen, Altenheimen und auch in der Industrie eingesetzt, denn oft wird Betriebskleidung benötigt, die in der handelsüblichen Waschmaschine nicht sauber wird oder spezieller Reinigungsformen bedarf, wie zum Beispiel bei der Feuerwehr. Die benutzte Kleidung wird einfach durch eine Klappe in den Wäschesammelschrank geworfen und landet in einem darin hängenden Sack. Je nach Bedarf wird dieser dann von Reinigungsfirmen oder auch Mitarbeitern entfernt und durch einen neuen Sack ersetzt. Der Transport der verschmutzten Wäsche in einem Sack ist zudem sehr viel einfacher. Um Unbefugten den Zugriff auf die Wäsche zu erschweren – ist der untere Teil des Schrankes, in dem sich der Sack befindet, durch eine Tür mit einem Schloss gesichert.

Der Wäschesammelschrank ist mit seinen 40 cm Breite sehr schmal gehalten und passt so in jede Ecke. Leichter kann man es nicht haben um Schmutzwäsche unauffällig zu sammeln. Stellt man sich einige dieser Schränke auf und kennzeichnet sie nach Inhalt, erspart es sogar das lästige Sortieren der Wäsche vor dem Waschen – sofern sich alle daran halten, aber zumindest in Firmen sollte das keine großen Schwierigkeiten geben, vor allem dann nicht, wenn die Wäschestücke namentlich gekennzeichnet sind.

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