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Allseitig einwandiger Korpus, Betriebseinrichtungen Tür doppelwandig,  mit Verriegelung durch Schließbolzen, Schloßbereich durch Umkleideschränke gehärtete 
Stahlplatte gegen  Angriffe geschützt, Doppelbart-Hochsicherheitsschlossmit 8 Zuhaltungen, 2 Schlüssel,  
Innentresor mit Blechschrank verzinkt, Umkleideschränke Zylinderschloß, Fachhöhe 100 mm, Waffen leicht zugänglich( nicht hintereinander eingestellt),  
Türanschlag rechts, Lackierung RAL 7035 lichtgrau,  

Bauart:  
aus Qualitäts-Stahlblech, punktgeschweißt, Garderobenschränke stabileAusführung; verschließbar mit Sicherheits-Zylinderschloß, 2 Schlüssel; eingearbeiteten Entlüftungsschlitzen zur Durchlüftung; sicheres Stangenschloß mit 3-Punkt-Verriegelung;  
Lackieung: pulverbeschichtet in RAL 6011 resedagrün 

Bauart Chemikalienschränke 
aus Qualitäts-Stahlblech, auf  Sockel Hängeregistraturschränke oder Füßen stehend, punktgeschweißt, Boden glatt auskehrbar 
Türen stumpf einschlagend, mit innenliegenden Scharnieren; an der Verschlußseite Verstärkungsprofil über die 
  gesamte Türhöhe, mit Entlüftungsschlitzen und Etikettenrahmen Verschluß wahlweise Drehriegel für Vorhängeschloß oder Zylinderschloß mit 2 Schlüssel; Türen einzeln oder gemeinsam Gasflaschensicherheitsschrank verschließbar Inneneinrichtung je Abteil ein Hutboden, eine Kleiderstange mit 3 Kunststoffkleiderhaken 
 Lackierung  
ohne Aufpreis in folgenden RAL-Farben: 1001 beige Schlüsseltresor, 5012 lichtblau, 6011 resedagrün, 7001 silbergrau,7032 
kieselgrau, 7035 lichtgrau, 8014 sepiabraun, viele andere Farben gegen Aufpreis gern auch lieferbar 
Zubehör  
 z.B. Astralon-Nummernschilder, Mitteltrennwand, Tresore chrägdach, verzinkte Ausführungen, Münzpfandschloß, 
 Hauptschlüssel u.a.m.Abmessungen:  2-türig: H 1800 x B   600 x T 500 mm 4-türig  H 1800 x B 1200 x T 500 mm 

Konstruktionsbeschreibung:  
    Außenkorpus aus Stahlblech (1,25 mm) mit hochwertiger Pulverbeschichtung  
    Innenkorpus aus HPL beschichteten Lagerschrank Platten RAL 7035 – Lichtgrau  
    Feuerwiderstandsfähigkeit 90 Minuten  
    Türen se Hängeregistraturschrank parat durch Zylinderschloß abschließbar (gleichschließend)  
    Bodenabschlußschiene aus Edelstahl  
    Zulassung der Gesamtkonstruktion durch eine anerkannte Materialprüfanstalt nach DIN 12925, Teil 1 und TRbF 20 –   Anhang L;  
    Aufbau des Schrankes Aufbewahrungsschrank für Schlüssel, Schlüsselschrank zur einfachen Beschickung und Entnahme von Gebinden, ohne  
    störenden Mittelsteg  
    Einlegeböden im Raster von 64 mm höhenverstellbar Sattelschränke 
    Zwei voneinander unabhängig zu öffnende Flügeltüren  
    Selbsttätig schließende Türen mit zusätzlicher temperaturabhängiger Feststellanlage. Thermoelement löst das Schließen der Schranktüren aus; gemäß DIN 
    12925, Teil 1 zwischen 40?C bis 50?C  
    Im Brandfall selbstverschließendes Lüftungssystem  
    Zu- und Abluftkanal in Safe der Rückwand mit Lüftungsschlitzen zur Absaugung von Lösemitteldämpfen in jeder Lagerebene  
    Lüftungsanschluß durch Rohrstutzen DN 75 auf dem Schrankdach mittig angeordnet  
    Einfachste Ausrichtung des Schrankes Schließfachschrank durch von innen einstellbare Nivellierstangen mit Endanschlag  
    Kennzeichnung nach DIN 12925, Teil 1 / TRbF 20 – Anhang L / ISO 3864  
    Lackierung: pulverbeschichtet: RAL 7035 – lichtgrau oder RAL 1007 gelb  

Schlüsselschrank zur Wandbefestigung mit Zylinderschloß und 2 Schlüsseln.  
Verstellbare Aufbewahrungsschrank numerierte Hakenleisten, übersichtliche Nummerntabellen, ab einem Fassungsvermögen von 150 Schlüsseln mit Zwischenwänden.  
Sattelschrank aus Umweltschrank sendzimiertem Stahlblech (feuerverzinkt und rostfrei) ;Tresor Zylinder-Sicherheitsschloß;  
2 Sattelträger; Hutablage; 2 Trensenhalterungen; 4 Zusatzhalterungen; Luftschlitze.  
Maße: 106 x 60 x 60 cm, ohne Füße.Datensafe Variante mit Rolle und  Griff (Abbildung oben) zur Zeit nicht lieferbar.  
Größere Schränke (für Westernsättel) oder Schränke für Fahrgeschirre selbstverständlich ebenfalls lieferbar.  
Hängeregistraturschränke aus Qualitäts-Feinblech, Ausführungen 1-bahnig oder 2-bahnig A4 
Alle Schübe laufen leicht, geräuscharm und spurtreu auf kugelgelagerten, Präzisions-Teleskopführungen.Zentralverschluß über Dreh-Zylinderschloß mit 2 Schlüsseln.  
Folgende Farben sind lieferbar: Druckgasflaschenschrank schwarz, blau, Schließfach beige, lichtgrau, rot, dunkelgrau, weiß, braun  
für unsere folgenden Stahlmöbel: - Umkleideschränke/ Garderobenschränke / Spinde aus Stahlblech  
- Schließfachschränke, Schließfächer - Feuerwehrschränke u.a.m.  

Datensicherungsschrank zum feuersicheren und diebstahlsicheren Aufbewahren von Datenträgern  
geprüft nachVdS Klasse I und RAL-RG 627 (30/50 RU), 60DIS/120DIS,  
für die sichere Lagerung von Disketten, CD -ROM, Kasetten, Streamer-Tapes, Mikrofilmen, Magnetbändern u.a.m.  

Ich erzähle eine Datensafe .Der Datensafe für die geschützte Lagerung aller Ihrer Datenträger. Den Datensafe gibt es in verschiedenen GrößenBegebenheit, die vielen unglaublich scheinen wird, und von der ich großenteils selbst Augenzeuge war. Den wenigen, welche von einem gewissen politischen Vorfalle Aktenschränke unterrichtet sind, wird sie - wenn anders diese Blätter sie noch am Leben finden - einen w AktenschrankAktenschrank für Lagerung von Aktenordnern, Papier, verschließbar, auf Sockel stehend.Serienmäßig 3 oder 4 Einlegeböden.illkommenen Aufschluß darüber geben; und auch ohne Spind diesen Schlüssel wird  Aktenschrank sie den übrigen, Schlüsselschränke als ein Beitrag zur Geschichte des Betrugs und der Verirrungen des menschlichen Geistes, vielleicht wichtig sein. Man wird über die Kühnheit des Zwecks erstaunen, den die Bosheit zu entwerfen und zu verfolgen imstande ist; man wird über die Seltsamkeit der Mittel erstaunen, die sie aufzubieten vermag, um sich dieses Zwecks zu versichern. Reine, strenge Wahrheit wird meine Feder leiten; denn wenn diese Blätter in die Welt treten, bin ich nicht mehr und werde durch den Bericht, den ich abstatte, weder zu gewinnen noch zu verlieren haben.  

Es war Unterbauschrank auf meiner Zurückreise Umweltschrank nach Kurland, im Jahr 17** um die Karnevalszeit, als ich den Prinzen von ** in Venedig besuchte. Wir hatten uns in **schen Kriegsdiensten kennen lernen und erneuerten hier eine Bekanntschaft, die der Friede unterbrochen hatte. Weil ich ohnedies wünschte, das Merkwürdige Metallschränke dieser Stadt zu sehen, und der Prinz  DIN 12925, Teil 2 nur noch Wechsel erwartete, um nach ** zurückzureisen, so beredete er mich leicht, ihm Gesellschaft zu leisten und meine Abreise so lange zu verschieben. Wir kamen überein, uns nicht voneinander zu trennen, solange unser Aufenthalt in Venedig dauern würde, und der Prinz war so gefällig, mir seine eigne Wohnung im »Mohren« anzubieten.  

Er lebte hier unter dem strengsten Inkognito, weil er sich selbst leben wollte und seine geringe Apanage(#jährliche Zuwendung an nicht regierende fürstliche Personen#) ihm auch nicht verstattet hätte, die Hoheit seines Rangs zu behaupten. Zwei Kavaliere, auf deren Verschwiegenheit er sich vollkommen verlassen konnte, waren nebst einigen treuen Bedienten sein Gefahrstoffschränke ganzes Gefolge. Den Aufwand vermied er, mehr aus Temperament als aus Sparsamkeit. Er floh die Vergnügungen; in einem Alter von fünfunddreißig Jahren hatte er allen Reizungen dieser Datentresor wollüstigen Stadt widerstanden. Das Deckenschrank schöne Geschlecht war ihm Spinde bis jetzt gleichgültig gewesen. Tiefer Ernst und eine schwärmerische Melancholie herrschten in seiner Gemütsart. Seine Neigungen waren still, aber hartnäckig bis zum Übermaß, seine Wahl langsam und schüchtern, seine Anhänglichkeit warm und ewig. Mitten in einem geräuschvollen Gewühle von Menschen ging er einsam; in seine Phantasienwelt verschlossen, war er sehr oft ein Fremdling in der wirklichen. Niemand war mehr dazu geboren, sich beherrschen zu lassen, ohne schwach zu sein. Dabei war er unerschrocken und zuverlässig, sobald er einmal gewonnen war, und besaß gleich großen Mut, ein erkanntes Vorurteil zu bekämpfen und für ein anderes zu sterben.  

Als der dritte Prinz seines Hauses hatte er keine wahrscheinliche Aussicht zur Regierung. Sein Ehrgeiz war nie erwacht, seine Leidenschaften hatten eine andere Richtung genommen. Zufrieden, von keinem fremden Willen abzuhängen, fühlte er keine Versuchung, über andere zu herrschen: die ruhige Freiheit des Privatlebens Metallspinde und der Genuß eines Sicherheitsschrank geistreichen Umgangs Feuerwehrschränke begrenzten alle seine Wünsche. Er las viel, doch ohne Wahl; eine vernachlässigte Erziehung und frühe Kriegsdienste hatten seinen Geist nicht zur Reife kommen lassen. Alle Kenntnisse, die er nachher schöpfte, vermehrten nur die Verwirrung seiner Begriffe, weil sie auf keinen festen Grund gebauet waren.  

Er war Protestant, wie seine ganze Familie - durch Geburt Metallschrank, nicht nach Untersuchung, die er nie angestellt hatte, ob er gleich in einer Epoche seines Lebens religiöser Schwärmer gewesen war. Freimäurer ist er, soviel ich weiß, nie geworden.  

Eines Abends, als wir nach Gewohnheit in tiefer Maske und abgesondert auf dem St. Markusplatz spazieren gingen - es fing an, spät zu werden, und das Gedränge hatte Waffenschrank sich verloren -, bemerkte der Prinz, daß eine Maske uns Garderobeschränke überall folgte. Die Maske war ein Armenier und ging allein. Wir beschleunigten unsere Schritte und Umkleideschrank suchten sie durch öftere Veränderung unseres Weges irre zu machen - umsonst, die Maske blieb immer dicht hinter uns. "Sie haben doch keine Intrige hier gehabt?" sagte endlich der Prinz zu mir. "Die Ehemänner in Venedig sind gefährlich." - "Ich steheDatensicherungsschrank mit keiner einzigen Dame in Verbindung," gab ich zur Antwort. - "Wir wollen uns hier niedersetzen und deutsch sprechen," fuhr er fort. "Ich bilde mir ein, man verkennt uns." Wir setzten uns auf eine steinerne Bank und erwarteten, daß die Maske vorübergehen sollte. Sie kam gerade auf uns zu und nahm ihren Platz dicht an der Seite des Prinzen. Er zog die Uhr heraus und sagte mir laut auf französisch, indem er aufstand: "neun Uhr vorbei. Kommen Sie. Wir vergessen, daß man uns im »Louvre« erwartet." Dies sagte er nur, um die Maske von unsrer Spur zu entfernen. "Neun Uhr," wiederholte sie in eben der Sprache nachdrücklich und langsam. "Wünschen Sie sich Glück, Prinz" (indem sie ihn bei seinem wahren Namen nannte). "Um neun Uhr ist er gestorben." - Damit stand sie auf und ging.  

Wir sahen uns bestürzt an. - "Wer ist Chemikalienschrank gestorben?" sagte endlich der Prinz nach einer langen Stille. - "Lassen Sie uns ihr nachgehen," sagte ich, "und eine Erklärung fordern." Wir durchkrochen alle Winkel des Markusplatzes - die Maske war nicht mehr zu finden. Unbefriedigt Druckgasflaschenschränke kehrten wir nach unserm Gasthof zurück. Der Prinz sagte mir unterwegs nicht ein Wort, sondern ging seitwärts und allein und schien einen gewaltsamen Kampf zu kämpfen, wie er mir auch nachher gestanden hat.  

Als wir zu Hause waren, öffnete er zum ersten Male wieder den Mund. "Es ist doch lächerlich," sagte er, " daß ein Wahnsinniger die Ruhe eines Mannes mit zwei Worten erschüttern soll." Wir wünschten uns Feuerwehrschrank eine gute Nacht, und sobald ich auf meinem Zimmer war, merkte ich mir in meiner Schreibtafel den Tag und die Stunde, wo es geschehen war. Es war ein Donnerstag.  

Am folgenden Gasflaschenschränke Abend sagte mir der Prinz: " Wollen wir nicht einen Gang über den Markusplatz machen und unsern geheimnisvollen Armenier aufsuchen? Mich verlangt doch nach der Entwickelung dieser Komödie." Ich war's zufrieden. Wir blieben  Umkleideschrank aus Metall bis eilf Uhr auf dem Platze. Der Armenier war nirgends zu sehen. Das nämliche wiederholten wir die vier folgenden Abende, und mit keinem bessern Erfolge.  

Als wir am sechsten Abend unser Hotel verließen, hatte ich den Einfall - ob unwillkürlich oder aus Absicht, besinne ich mich nicht mehr -, den Bedienten zu hinterlassen, wo wir zu finden sein würden, wenn nach uns gefragt werden sollte. Der Prinz bemerkte meine Vorsicht und lobte sie mit einer lächelnden Miene. Es war ein großes Gedränge Reitsportschrank auf dem Markusplatz, als wir Sicherheitsschrank für Druckgasflaschen da ankamen. Wir hatten kaum dreißig Schritte gemacht, so bemerkte ich den Armenier wieder, der sich mit schnellen Schritten durch die Menge arbeitete und mit den Augen jemand zu suchen schien. Eben waren wir im Begriff, ihn zu erreichen, als der Baron von F** aus der Suite des Prinzen atemlos auf uns zukam und dem Prinzen einen Brief überbrachte. "Er ist schwarz gesiegelt," setzte er hinzu. "Wir vermuteten, daß es Eile hätte." Das fiel auf mich wie ein Donnerschlag. Der Prinz war zu einer Laterne getreten und fing an zu lesen. "Mein Cousin ist gestorben," rief er. "Wann?" fiel ich ihm heftig ins Wort. Er sah noch einmal in den Brief. "Vorigen Donnerstag. Abends um neun Uhr."  

Wir hatten nicht Zeit, von unserm Erstaunen zurückzukommen, so stand der Armenier unter uns. "Sie sind hier erkannt, gnädigster Herr," sagte er zu dem Prinzen. "Eilen Sie nach dem »Mohren«. Sie werden die Abgeordneten des Senats dort finden. Tragen Sie kein Bedenken, die Ehre anzunehmen, die man Ihnen erweisen will. Der Baron von Giftschränke vergaß, Ihnen zu sagen, daß Ihre Wechsel angekommen sind." Er verlor sich in dem Gedränge.  

Wir eilten nach Sattelschrank unserm Hotel. Alles fand Sicherheitsschränke sich, wie der Armenier es verkündet hatte. Drei Nobili der Republik standen bereit, den Prinzen zu bewillkommen und ihn mit Pracht nach der Assemblee zu begleiten, wo der Gasflaschenschrank  hohe Adel der Stadt ihn erwartete. Er hatte kaum so viel Zeit, mir durch einen flüchtigen Wink zu verstehen zu geben, daß ich für ihn wach bleiben möchte.  

Nachts gegen eilf Uhr kam er wieder. Ernst und gedankenvoll trat er Waffenschränke ins Zimmer und ergriff meine Hand, nachdem er die Bedienten entlassen hatte. "Graf," sagte er mit den Worten Hamlets zu mir, "es gibt mehr Dinge im Himmel und auf Erden, als wir in unsern Philosophien träumen."  

"Gnädigster Herr," antwortete ich, "Sie scheinen zu vergessen, daß Sie um eine große Hoffnung reicher zu Bette gehen." (Der Verstorbene war der Erbprinz, der einzige Sohn des regierenden ***, der alt und kränklich ohne Hoffnung eigner Succession war. Ein Oheim unsers Prinzen, gleichfalls ohne Erben und ohne Aussicht, welche zu bekommen, stand jetzt allein noch zwischen diesem und dem Throne. Ich erwähne dieses Umstandes, weil in der Folge davon die Rede sein wird.)  

"Erinnern Sie mich nicht daran," sagte der Prinz. "Und wenn eine Krone für mich wäre gewonnen worden, ich hätte jetzt mehr zu tun, als dieser Kleinigkeit nachzudenken. - - Wenn dieser Armenier nicht bloß erraten hat - -"  

"Wie ist das möglich, Prinz?" fiel ich ein. -  

"So will ich Ihnen alle meine fürstlichen Hoffnungen für eine Mönchskutte abtreten."  

Den folgenden Abend fanden wir uns zeitiger als gewöhnlich auf dem Markusplatz ein. Ein plötzlicher Regenguß nötigte uns, in ein Kaffeehaus einzutreten, wo Gefahrstoffschränke gespielt wurde. Der Prinz stellte Giftschrank sich hinter Jagdwaffenschrankden Stuhl eines Spaniers und beobachtete das Spiel. Ich war in ein anstoßendes Zimmer gegangen, wo ich Zeitungen las. Eine Weile darauf hörte ich Lärmen. Vor der Dokumentensafe Ankunft des Prinzen war der Spanier unaufhörlich  Schlüsseltresoreim Verluste gewesen, jetzt gewann er auf alle Karten. Das ganze Spiel war auffallend verändert, und die Bank war in Gefahr, von dem Pointeur(#Spieler#), den diese glückliche Wendung kühner gemacht hatte, aufgefordert zu werden. Der Venezianer, der sie hielt, sagte dem Prinzen mit beleidigendem Ton - er störe das Glück, und er solle den Tisch verlassen. Dieser sah ihn kalt an und blieb; dieselbe Fassung behielt er, als der Venezianer seine Beleidigung französisch wiederholte. Der Letztere glaubte, daß der Materialschrank Prinz beide Sprachen nicht verstehe, und wandte sich mit verachtungsvollem Lachen zu den übrigen: "Sagen Sie mir doch, meine Herren, wie ich mich diesem Balordo(#Tölpel (Figur der italienischen Komödie)#) verständlich machen soll?" Zugleich stand er auf und wollte den Prinzen beim Arm ergreifen; diesen verließ hier die Geduld, er packte den Venezianer mit starker Hand und warf in unsanft zu Boden. Das ganze Haus kam in Bewegung. Auf das Geräusch stürzte ich herein, unwillkürlich rief ich ihn bei seinem Namen. "Nehmen Sie sich in acht, Prinz," setzte ich mit Unbesonnenheit hinzu, "wir sind DIN 12925 in Venedig." Der Name des Prinzen gebot Schließfächer eine allgemeine Stille, woraus bald ein Gemurmel wurde, das mir gefährlich schien. Alle anwesenden Italiener rotteten sich zu Haufen und traten beiseite. Einer um den andern verließ den Saal, bis wir uns beide mit dem Spanier und einigen Franzosen allein fanden. "Sie sind verloren, gnädigster Herr," sagten diese, "wenn Sie nicht sogleich die Stadt verlassen. Der Venezianer, den Sie so übel behandelt haben, ist reich und von Ansehen - es kostet ihm nur funfzig Zechinen, Sie aus der Welt zu schaffen." Der Spanier bot sich an, zur Sicherheit des Prinzen Wache zu holen und uns selbst nach Hause zu begleiten. Dasselbe wollten auch die Franzosen. Wir standen noch und überlegten, was zu tun wäre, als die Türe sich öffnete und einige Bedienten der Staatsinquisition hereintraten. Sie zeigten uns eine Ordre der Regierung, worin uns beiden befohlen ward, ihnen schleunig zu folgen. Unter einer starken Bedeckung führte man uns bis zum Kanal. Hier erwartete uns eine Gondel, in die wir uns setzen mußten. Ehe wir Gasflaschensicherheitsschrank ausstiegen, wurden uns die Augen verbunden. Man führte uns eine große steinerne Treppe hinauf und dann durch einen langen gewundenen Gang über Gewölbe, wie ich aus dem vielfachen Echo schloß, das unter unsern Füßen hallte. Endlich gelangten wir vor eine andere Treppe, welche uns sechsundzwanzig Stufen in die Tiefe hinunterführte. Hier öffnete sich ein Saal, wo Schlüsselschrank man uns die Binde wieder von den Augen nahm. Wir befanden uns in einem Kreise ehrwürdiger alter Männer, alle schwarz gekleidet, der ganze Saal mit schwarzen Tüchern behangen und sparsam erleuchtet, eine Totenstille in der ganzen Versammlung, welches einen schreckhaften Eindruck machte. Einer von diesen Greisen, vermutlich der oberste Staatsinquisitor, näherte sich dem Prinzen und fragte ihn mit einer feierlichen Miene, während man ihm den Venezianer vorführte:  

"Erkennen Sie diesen Menschen für den nämlichen, der Sie auf dem Kaffeehause beleidigt hat?"  

"Ja," antwortete der Prinz.  

Darauf wandte jener sich zu dem Gefangenen: "Ist das dieselbe Person, die Sie heute abend wollten ermorden lassen?"  

Der Gefangene antwortete Wertschutzschrank mit Ja.  

Sogleich öffnete sich der Kreis, und mit Entsetzen sahen wir den Kopf des Venezianers vom Rumpfe trennen. "Sind Sie mit dieser Genugtuung zufrieden?" fragte der Staatsinquisitor. - Der Prinz lag ohnmächtig in den Armen seiner Begleiter. - "Gehen Sie nun," fuhr jener mit einer schrecklichen Stimme fort, indem er sich gegen mich wandte, "und urteilen Sie künftig weniger vorschnell von der Gerechtigkeit in Venedig."  

Wer der verborgene Freund gewesen, der uns durch den schnellen Arm der Justiz von einem Schließfachanlage gewissen Tode errettet hatte, konnten wir nicht erraten. Starr von Schrecken erreichten wir unsere Wohnung. Es war nach Mitternacht. Der Kammerjunker von Z** erwartete uns mit Ungeduld an der Treppe.  

"Wie gut war es, daß Sie geschickt haben!" sagte er zum Prinzen, indem er uns leuchtete. - "Eine Nachricht, die der Baron von F** gleich nachher vom Markusplatze nach Hause brachte, hatte uns wegen Ihrer in die tödlichste Angst gesetzt."  

"Geschickt hätte ich? Wann? Ich weiß nichts davon."  

"Diesen Lagerschrank Abend nach acht Uhr. Sie ließen uns sagen, Datensicherungsschränke daß wir ganz außer Sorgen sein  Z-Garderobenschränkedürften, wenn Sie heute später nach Hause kämen."  

Hier sah der Prinz mich an. "Haben Sie vielleicht ohne mein Wissen diese Sorgfalt gebraucht?"  

Ich wußte von gar nichts.  

"Es muß doch wohl so sein, Ihro Durchlaucht," sagte der Kammerjunker - "denn hier ist ja Ihre Repetieruhr, die Sie zur Sicherheit mitschickten." Der Prinz griff nach der Uhrtasche. Die Uhr war wirklich fort, und er erkannte jene für die seinige. "Wer brachte sie?" fragte er mit Bestürzung.  

"Eine unbekannte Maske, in armenischer Kleidung, die sich Gefahrstoffschrank sogleich wieder entfernte."  

Wir standen und sahen uns an. - "Was halten Sie davon?" sagte endlich der Prinz nach einem langen Stillschweigen. "Ich habe hier einen verborgenen Aufseher in Venedig."  
 
 
 

 

 

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